Rückblick Clubtreffen

Bei den Schlossgepenstern im Jungen Schloss ist immer was los! Was genau, das erfährst du hier in unserem Rückblick der Clubtreffen. Hast du Lust, bei der nächsten spannenden Aktion der Schlossgespenster dabei zu sein? Dann melde dich schnell an! Abenteuer und Spaß sind bei uns garantiert.

Auf den Spuren des Hausmeisters

Voller Neugier erkundeten die Schlossgespenster im Februar 2017 mit dem Hausmeister die verborgenen Winkel des Alten Schlosses. Von der Klimaanlage unter dem Dach bis in den Tropfsteinkeller und wieder hinauf zum Glockenturm, über Wendeltreppen und durch Wehrgänge - bei der Tour kreuz und quer durch die Schlossmauern konnten die Schlossgespenster einen Blick hinter die Kulissen des Museumsbetriebes werfen und entdeckten Orte, die sonst nie ein Besucher zu sehen bekommt.

„So vielen Treppen und Türen und Gänge“, staunte Schlossgespenst Mia, „ohne den Hausmeister hätte ich mich sicher verlaufen!“
Auf den Spuren des Hausmeisters
Auf den Spuren des Hausmeisters

Heldenhafte Schlossgespenster

Im November 2016 begaben sich die Schlossgespenster auf heldenhafte Mission. Die neue Mitmachausstellung „7 SuperSchwaben“ wurde exklusiv für die Clubkinder am Abend geöffnet und ein spannendes Programm erwartete sie. Bei einer Führung durch die Ausstellung lernten sie die 7 Helden und Erfinder, unter anderem Sami Khedira, Johannes Kepler und Sophie Scholl, kennen. In der Kreativwerkstatt fertigten die Schlossgespenster coole Superheldenmasken an, die bei einem anschließenden Fotoshooting stolz präsentiert werden konnten. Und am Ende des Abends warteten intergalaktische Drinks auf die kleinen Helden, angereichert mit vielen stärkenden und magischen Zutaten.

Fasziniert von seinem Getränk berichtet Schlossgespenst Carlos: „Mein Drink hat Raketenschaum!“ und zieht genüsslich am Strohhalm.
Die Heldenpose sitzt!
Die Heldenpose sitzt!

Schlossgespenster auf Schatzsuche

Ein Spezialauftrag von Schlossgespenst Hugo höchstpersönlich führte den Kinderclub im Juni 2016 auf Schatzsuche in die „Wahren Schätze“. Die Eule Trixi hatte einen Schatz versteckt, den Hugo aber einfach nicht finden konnte. Anhand einer Karte und kniffliger Rätsel, die Trixi als Hinweise mit auf den Weg gab, ging es also für die Schlossgespenster auf Schatzsuche durch die neue Schausammlung. Dabei entdeckten sie wertvolle Mumienporträts, Turboschneckenpokale, einen echten keltischen Kriegerfürsten und vieles mehr. Am Ende wartete auf die erfolgreichen Spürnasen eine echte Schatzkiste. Und Hugo war auf seine Schlossgespenster-Kollegen mächtig stolz. Mal sehen, was sich Trixi als nächstes einfallen lässt.

Schlossgespenst Leonie war jedenfalls ganz auf Hugos Seite: „Das hat die Eule Trixi wirklich schlau angestellt, aber wir haben den Schatz zum Glück gefunden!“

Wer sich wohl hinter dem Bilderrätsel verbirgt?
Wer sich wohl hinter dem Bilderrätsel verbirgt?

Schlossgespenster on tour

Im April 2016 war es endlich soweit: das erste Clubtreffen am Wochenende! In unserem ganz eigenen Schlossgespenster-Bus ging es nach Kornwestheim in die Ravensburger Kinderwelt. Vor Ort erwarteten die Kinder eine coole Hüpfburg, ein riesen Klettergerüst mit zwei Rutschen und viele andere Spiele und Abenteuer, bei denen sie sich so richtig austoben konnten. Ein Workshop zum Thema Magnetismus brachte den Schlossgespenstern die Funktion von Magneten näher: Warum ziehen sie sich an? Warum stoßen sich ab? Und woraus bestehen sie eigentlich? Anschließend wurden Magnetrennbahnen entwickelt. 25 kleine Papierautos fuhren am Ende des Tages mithilfe eines Magneten über die selbst entworfene Straße…

…und Schlossgespenst Salomon ist sich sicher: „Mein Auto ist das allerschnellste!“
Eine Magnetrennbahn entsteht
Eine Magnetrennbahn entsteht

Auf den Spuren des tapferen Christophs

Im Februar und März 2016 wandelten die Schlossgespenster auf den Spuren des tapferen Christophs. Gemeinsam mit Wolfrath, einem Zeitgenossen des Herzog Christophs, begaben sie sich auf eine märchenhafte Zeitreise in die Renaissance. Von Christophs Kindheit, seinen jungen Jahren getrennt von den Eltern, bis zu seiner Rückkehr als Herzog nach Württemberg, wusste Wolfrath zu berichten. Aber auch von Christophs Wohltaten und Errungenschaften für die Bevölkerung erzählte der Zeitreisende. Im Anschluss wurden kleine Vesperbrettchen mit einem Spielfeld bemalt. In der Renaissance haben Klosterschüler damit nämlich heimlich unterm Tisch Mühle gespielt. Na, wenn das nicht dem einen oder anderen heute noch bekannt vorkommt!

Schlossgespenst Keelin jedenfalls appelliert an ihren Vater: „Daheim müssen wir unbedingt das Mühle-Spiel auf meinem Vesperbrett ausprobieren!“
Vesperbretter (fast) wie in der Renaissance
Vesperbretter (fast) wie in der Renaissance

Renaissance-Baumeister im Jungen Schloss

Im November 2015 stand das Clubtreffen ganz im Zeichen Herzog Christophs. Eine Führung durch das Alte Schloss und die Sonderausstellung „CHRISTOPH 1515-1568. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation“ brachte den Schlossgespenstern die rege Bautätigkeit des Herzogs näher. Er hat nämlich nicht nur in Stuttgart die Reittreppe, die Schlosskirche und den Innenhof gestaltet, sondern an 30 Bauwerken in ganz Württemberg mitgewirkt. Anschließend wurden die Schlossgespenster selbst zu großen Baumeistern und alle entwarfen ihre ganz eigene Burg. Am Ende gab es neben bunten Türmen, schiefen Dächern und Falltoren allerhand zu entdecken.

So berichtet Schlossgespenst Frank stolz von seiner Geheimtür: „Durch die kann ich mich schnell aus dem Staub machen und keiner kriegt es mit.“
Wahre Renaissance-Baumeister
Wahre Renaissance-Baumeister

Bücher über Bücher und vieles mehr – ein Besuch in der Kinderbibliothek

Für das Clubtreffen im Juli 2015 waren die Schlossgespenster zu Besuch in der Zentralen Kinderbibliothek am Mailänder Platz. Während einer Führung durch die gesamte Bibliothek erhielten sie Einblicke hinter die Kulissen und in die zahlreichen Medien - also Bücher, DVDs, Hörspiele, Comichefte und vieles mehr -, die dort nur für Kinder bereit stehen. Bei einer Bilderbuchshow („Das ist ein bisschen wie Kino“, erklärte Heike Gommel, die uns durch die Kinderbibliothek führte.) lauschten die Schlossgespenster den Geschichten von Geisterkollegen, die in Büchern ihre Erlebnisse niederschrieben und holten sich wertvolle Tipps. Diese setzten sie anschließend bei freier Zeit dann auch direkt in Taten um und hinterließen beim Stöbern in der Kinderbibliothek überall ihre Schlossgespensterspuren.

Besonders begeistert waren alle von der „Bücherrücksortiermaschine“, die es nur ein einziges Mal in Deutschland und ganz Europa gibt. „Das ist wie Achterbahn fahren“, sagte Schlossgespenst David und alle stimmten ihm freudig zu.
Begeisterung für die Themenwürfel
Begeisterung für die Themenwürfel

Ärztin, Erfinder oder Mode-Designer?

„Was möchtet ihr mal werden, wenn Ihr groß seid?“, war die Frage, mit der unser Clubtreffen im Mai 2015 begonnen hat. Viele Schlossgespenster hatten schon ganz genaue Vorstellungen: Ärztin, Forscher, Tierpflegerin, Schokoladenmacherin und sogar ein Mode-Designer waren darunter! Aber welche Berufe gab es vor mehreren hundert oder sogar tausenden von Jahren? Und warum gibt es überhaupt Berufe? Das fanden die Schlossgespenster bei einer Entdeckungsreise durch die LegendäreMeisterWerke“ heraus! Wir erfuhren, wie vielseitig ein steinzeitlicher Jäger seine Beute verarbeitete – er stellt Flöten aus den Knochen und Kleidung aus dem Leder her –, welche Gegenstände ein Schmid herstellte und wie schwer der Helm eines römischen Fußsoldaten war.

Im Anschluss tauchten wir in einen der angesehensten Berufe des alten Rom ein und danach war sich auch Schlossgespenst Lilith, die anfangs noch nicht so recht wusste, was sie mal werden möchte, ganz sicher: „Wenn ich groß bin, dann werde ich Mosaizistin!“
In den Fußstapfen eines Mosaizisten
In den Fußstapfen eines Mosaizisten

Von Plumpsklos und Katzenwäsche

Das gab es noch nie! Mit einem extra gecharterten Bus machte sich im Februar 2015 ein großer Trupp Schlossgespenster ganz aufgeregt auf den Weg in das Museum der Alltagskultur nach Waldenbuch. Dort angekommen tauchten sie ein in eine Welt voller alter Möbel, vergessener Traditionen und Alltagshelden aus vergangenen Zeiten. Sie begegneten alten Eisenöfen und der „guten Stube“, wo das Toben für Kinder streng verboten war, dem Plumpsklo mit Zeitungspapier als Klopapier-Ersatz und der Katzenwäsche ohne fließend Wasser. Da kam so manch einer aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Und zum Abschluss durften die Schlossgespenster dann sogar noch Kartoffeln, Linsen und Zwiebeln abwiegen …

„… – aber natürlich nicht wie heute beim Einkaufen, wo man einfach nur einen Knopf drücken muss, sondern wie damals, als unsere Uromas und -opas noch gelebt haben“, erklärt Schlossgespenst Konrad.
Helden des Alltags
Helden des Alltags

Auf der Römischen Baustelle!

Eigentlich heißt es ja immer: „Betreten der Baustelle verboten“. Auf der „Römischen Baustelle!“ im Jungen Schloss dagegen sind vor allem Kinder ausdrücklich erwünscht! Das lassen sich die Schlossgespenster natürlich nicht zweimal sagen - und so verwandelten sie sich im November 2014 ganz schnell in große römische Baumeister. Nach einer spannenden Führung durch die Mitmachausstellung werkelten sie an allen Ecken: Da wurde ein Ziegeldach gedeckt, eine typisch römische Straße gebaut, eine Fußbodenheizung installiert (die nannten die Römer damals übrigens „Hypokaustum“), da wurden römische Werkzeuge unter die Lupe genommen (die kennen sogar wir heute noch) und Mosaike gemalt. Und klar, die Schlossgespenster haben sich natürlich auch auf der coolen Graffiti-Wand verewigt.

Milla weiß: „Heute macht man das mit bunten Spraydosen. Aber die hatten die Römer ja noch nicht. Deshalb haben sie stattdessen ganz viel mit Stöcken oder Griffeln in Häuserwände geritzt.“

Wir Schlossgespenster waren hier!
Wir Schlossgespenster waren hier!

Hast du Töne?

Cembalo, Stockposaune, Klingelschuh - beim Clubtreffen im Juli 2014 lernten die Schlossgespenster im Haus der Musik im Fruchtkasten ganz alte und verrückte Musikinstrumente kennen. Hier durften sie zum ersten Mal in ihrem Leben an einem echten Doppelflügel spielen und auch kuriose Klänge an Flaschophon oder Regenschirm-Geige herbeizaubern. Besonders groß war dann der Spaß, als die Schlossgespenster selbst kreativ wurden: Chipsdosen, Nägel, Linsen, viel mehr braucht man gar nicht und, schwupps, fertig ist ein traditionelles Musikinstrument aus Chile: der Regenmacher!

Regenmacher wurden übrigens benutzt, um bei langer Trockenheit Regen heraufzubeschwören. „Das müssen wir heute unbedingt gleich ausprobieren – es ist viiiieeel zu heiß draußen!“, so Schlossgespenst Luna begeistert. (Anm. d. Red.: Es hat geklappt: Am Abend kam das langersehnte Gewitter!)

Klangforscher
Klangforscher

Auf den Spuren des Hausmeisters

Neugierig und voller Abenteuerlust wandelten die Schlossgespenster im Mai 2014 mit dem Hausmeister durch die Schlossmauern. Hin und her. Rauf und runter. Von der Klimaanlage unter dem Dach bis in den Tropfsteinkeller. Sogar die Geheimgänge im Alten Schloss kennen sie jetzt alle. Und nach einer kleinen Stippvisite im Glockenturm der Schlosskirche – natürlich pünktlich zur vollen Stunde – genossen die Clubkinder zum Abschluss hoch oben auf der Herrenterrasse einen fantastischen Ausblick auf Stuttgart. Wie gut, dass dort heute auch „Damen“ hindürfen.

Schlossgespenst Ann-Kathrin staunt: „Der Hausmeister braucht soooo viele Schlüssel: 31 Stück. Und er kann alle auseinanderhalten. Der größte ist für die Gruft.“
Ein Schatz für die Schlossgespenster
Ein Schatz für die Schlossgespenster

Licht aus, Spot an!

Das gab es in der Geschichte der Schlossgespenster noch nie: ein Clubtreffen am Abend! Kein Wunder, dass die Aufregung unter den Clubmitgliedern im Februar 2014 riesengroß war.

Was passiert eigentlich nachts mit der Königskrone oder dem Gemälde von Herzog Christoph, wenn es im Museum stockfinster ist und alle Besucher und Mitarbeiter nach Hause gegangen sind? Das und mehr fanden die Schlossgespenster bei einer aufregenden Taschenlampentour durch das Alte Schloss heraus. Und nachdem sich alle bei einem gemeinsamen Nachtmahl gestärkt und bei lustigen Gruppenspielen ausgetobt hatten, lauschten sie in Kissen gekuschelt russischen Märchen und gespenstischen Geschichten – passend zur aktuellen Mitmachausstellung und ihrem Clubnamen natürlich. Um 21 Uhr war der ganze Spuk dann wieder vorbei.

Ob sich jemand im dunklen Schloss gegruselt hat? – “Jaaaaa, ich!“, “ Ich auch!“, kam es laut von allen Seiten. Und Justus erklärte: “Ich hatte plötzlich sogar Angst vor meinem eigenen Schatten. Aber das war lustig.“
Ein Clubtreffen an Fasching!
Ein Clubtreffen an Fasching!

Hinter den Kulissen der Restaurierungswerkstätten

Für normale Museumsbesucher ist der Zutritt in die Restaurierungswerkstätten des Landesmuseums Württemberg verboten. Für die Schlossgespenster aber wurde im November 2013 eine Ausnahme gemacht. Und so lernten sie bei einer spannenden Führung durch die Gemälde- und Skulpturenrestaurierung, wofür man hier Fischleim braucht, warum UV-Licht so wichtig ist und was alles beachtet werden muss, wenn man Museumsexponate unter dem Mikroskop untersuchen möchte. Das durften sie anschließend auch selbst ausprobieren – ebenso wie andere Restaurierungstechniken.

Fazit von Schlossgespenst Olivia: "Puh, es ist ganz schön kompliziert, ein Portrait wie das von König Karl von Württemberg zu retuschieren!"
Ein fachmännischer Blick durchs Mikroskop
Ein fachmännischer Blick durchs Mikroskop

Auf Entdeckungstour im "Märchenhaften Russland"

Kaum hatte die Mitmachausstellung "Märchenhaftes Russland" Anfang Oktober 2013 im Jungen Schloss ihre Pforten geöffnet, da gingen die Schlossgespenster dort auch schon auf Entdeckungstour. Wahnsinn, was es alles zu bestaunen und auszuprobieren gab: eine lange Rutsche durch den Märchenwald, eine echte Kutsche wie die, mit der Prinzessin Sophie Dorothee damals nach Russland gereist ist und die noch dazu richtig ruckelt, eine riesige Kaiserkrone, die man mit Glitzersteinen selbst schmücken kann, und noch viel mehr. Begeistert machten die Kids sich auch ans Verkleiden - und so verwandelten sich die Schlossgespenster plötzlich in kleine russische Dorfbewohner oder gar in Zar und Zarin.

Und am Ende waren sich alle einig: "Wir kommen wieder!"
Zarenkrönung wie vor 200 Jahren
Zarenkrönung wie vor 200 Jahren

Gespenstisch viel los in der Wilhelma

Woher hat die Wilhelma eigentlich ihren Namen? Warum frieren Seerobben nicht? Wie schmeckt frische Kokosnuss? Und wie fühlt sich Baumwolle an, bevor aus ihr ein T-Shirt wird?

Im Juni 2013 machten die Schlossgespenster bei strahlendem Sonnenschein den zoologisch-botanischen Garten Wilhelma unsicher. In spannenden Kleingruppenführungen erfuhren sie einiges über die Landesgeschichte von Württemberg, vor allem über Wilhelm I., und natürlich über viele verschiedene Tiere und Pflanzen.

Das Highlight des Tages aber war laut Schlossgespenst Emma: „Dass ich eine echte Schlange anfassen durfte war super. Gott sei Dank war die nicht giftig.“
Wow - wie sich die Schlange anfühlt!
Wow - wie sich die Schlange anfühlt!

Zu Besuch in der Kinderbibliothek

Im Februar 2013 besuchten die Schlossgespenster die Zentrale Kinderbibliothek am Mailänder Platz. Dort lauschten sie nicht nur spannenden keltischen Märchen und Geschichten, sondern nahmen an einer besonderen Führung hinter die Kulissen teil. Dabei wurden ihnen viele verschlossene Türen geöffnet und Einblicke gewährt, die man als normaler Bibliotheksbesucher nicht zu Gesicht bekommt!

Fazit von Schlossgespenst Tuhami: „Ich wusste gar nicht, dass es hier sooo viele Bücher gibt!“
Bücher über Bücher!
Bücher über Bücher!

Auf zu den Kelten!

Beim Clubtreffen im November 2012 gingen die Schlossgespenster wieder auf Zeitreise und tauchten in die Welt der Kelten ein. Und das sowohl im Jungen Schloss als auch in der Großen Landesausstellung im Alten Schloss. Sie konnten nicht nur entdecken, welche Kleidung, Waffen und welchen Schmuck die Kelten getragen haben und wie früher ihr Geld hergestellt wurde, sondern durften sogar eigene keltische Münzen prägen und bei einer echten keltischen Modenschau mitmachen.

„Die Modenschau war fast wie im Fernsehen. Nur mit alten Klamotten.", fasste Schlossgespenst Samira zusammen.

Unsere Schlossgespenster sind einfach stark!
Unsere Schlossgespenster sind einfach stark!

Die Kelten sind da!

Beim Clubtreffen im September 2012 konnten die Schlossgespenster die brandneue Ausstellung „Tapfer, pfiffig, einfach stark! Die Kelten im Jungen Schloss“ selbst entdecken. Das Besondere: Die Schlossgespenster hatten an diesem Tag das Kindermuseum ganz für sich alleine. Denn das Junge Schloss ist montags normalerweise geschlossen. Extra für den Kinderclub wurde an diesem Tag geöffnet. So konnten die Kinder als einzige und besondere Besucher die neue Ausstellung erkunden.

Schlossgespenst Niklas auf die Frage „Was war denn das Tollste heute?“: „Dass wir so lange Bogen schießen konnten, wie wir wollten, weil wir allein im Museum waren.“
Kleine Kelten
Kleine Kelten

Den LegendärenMeisterWerken auf der Spur

Um das Warten auf die neue Ausstellung im Jungen Schloss etwas zu verkürzen, gab es im Juli 2012 eine zusätzliche Clubveranstaltung. Die Schlossgespenster erkundeten die Stationen für Kinder in der neuen Schausammlung „LegendäreMeisterWerke“ im Alten Schloss. Und so gingen sie auf eine spannende Zeitreise durch die Landesgeschichte, lernten die Fürsten und Könige Württembergs kennen und bastelten zum Schluss noch legendäre Masken.

Das Ergebnis musste natürlich fotografisch festgehalten werden. Schlossgespenst Nicolai war ganz begeistert: „Auf dem Foto erkennt uns dann ja gar keiner. Cool!“


Legendäre Masken!
Legendäre Masken!

Film ab!

Im Mai 2012 waren die Schlossgespenster zu Gast beim Internationalen Trickfilmfestival in Stuttgart. Dort fand ein besonderer Workshop speziell für die Clubkinder statt.

Unter Anleitung einer echten Trickfilmregisseurin lernten die Schlossgespenster alles über die Technik eines Trickfilms kennen und durften sogar selbst einige Szenen produzieren. Im Anschluss an die Clubveranstaltung hatten sie die Möglichkeit, einen aktuellen Trickfilm auf dem Festival anzuschauen. Der Workshop fand in Kooperation mit Tricks for Kids, dem Kinderfilm-Festival des ITF 2012, statt.

"Wow, das macht echt Spaß - ist aber auch ganz schön viel Arbeit!", war der Konsens nach einem aufregenden Nachmittag.
Zu Gast beim Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart
Zu Gast beim Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart

Auf in die Steinzeit!

Im März 2012 gingen die Schlossgespenster auf eine Reise in die Steinzeit. Was macht einen richtig guten steinzeitlichen Jäger aus? Und wie schwer war es damals eigentlich, sich Werkzeuge selbst herzustellen? Die Schlossgespenster gingen diesen und anderen Fragen bei ihrem zweiten Clubtreffen auf die Spur.

Als steinzeitliche Jäger mit Fellen verkleidet lernten sie unterschiedliche Fähigkeiten für die Jagd kennen. Im Anschluss probierten die Schlossgespenster verschiedene steinzeitliche Handwerkstechniken aus. Ob Holz bearbeiten und schleifen oder Steine schlagen, die Schlossgespenster sind jetzt Experten in der Herstellung von steinzeitlichen Werkzeugen. Jedes Kind fertigte auch sein eigenes steinzeitliches Werkzeug, das am Ende des Clubtreffens mit nach Hause genommen werden durfte.

Die steinzeitlichen Felle dagegen mussten im Museum bleiben. Aber darüber waren die Schlossgespenster froh: „Die verlieren nämlich ganz schön viele Haare“, so Schlossgespenst Moritz.
Im Outfit der Steinzeitjäger
Im Outfit der Steinzeitjäger

Spiele durch die Zeit

Im November 2011 war es endlich soweit: Das erste Clubtreffen des neuen Kinderclubs „Die Schlossgespenster“ fand unter dem Motto "Spiele durch die Zeit" im Jungen Schloss statt.

Haben die Menschen in der Steinzeit auch schon Spiele gespielt? Was waren wohl die beliebtesten Spiele bei den Römern? Auf diese und viele andere Fragen wissen die Schlossgespenster jetzt die Antwort. Denn auf der ersten Clubveranstaltung gingen die Kinder auf eine Reise durch die Zeit und lernten Spiele aus den unterschiedlichsten Epochen kennen. Und weil es viel mehr Spaß macht, die Spiele nicht nur anzuschauen, sondern auch selbst zu spielen, konnten die Kinder die historischen Spiele auch gleich gemeinsam ausprobieren. Besonders toll fanden die Kinder, dass sie sogar ein eigenes Spiel - eine römische Rundemühle - fertigen konnten, die sie mit nach Hause nahmen. So konnte der Spaß mit den Spielen auch nach dem ersten Clubtreffen daheim noch weitergehen.

Fazit von Anna-Sophie, ein Schlossgespenst der ersten Stunde: „Ich wünsche mir, dass die Zeit bis zum nächsten Clubtreffen ganz schnell rum geht und wir dann wieder so tolle Sachen machen!“
Wir bauen eine römische Rundmühle
Wir bauen eine römische Rundmühle
Und was gibt es beim nächsten Treffen?